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Mannheim - Heiko Langbartel B-Boy Trailer Kleiner Trailer von Heiko Langbartel
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Nebenbei ausm Wiki der begriff B-Boy / (More) Kleiner Trailer von Heiko Langbartel
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Nebenbei ausm Wiki der begriff B-Boy / Breakdance:
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Für alle Informationen Siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Breakdance
Elemente des B-Boying
Das Breaking/B-Boying selbst umfasst mehrere Elemente:
Das Tanzen im Stand:
Brooklyn-Rocking/Battle-Rocking (Ursprung in Brooklyn, NY): Bei diesem Element des Breakings „bekämpft" man den Kontrahenten mit (oft provozierender) Gestik.
Toprocking beschreibt das Tanzen im Stand. Die meisten Tänzer legen Wert darauf, dass ihr Stil, in dem sie Toprocken einzigartig ist und nicht kopiert werden kann. Es gibt allerdings auch Basics, wie bspw. dem Indian Step, welche immer wieder auftreten.
Downrocking oder Footworks sind Tanzschritte (Moves) am Boden. Footworks sind die Basis für Styles.
Six-Step -- Basis Schritt für Footworks und damit essentielles Element für jedes Style Set. Variationen sind die weniger verbreiteten Four-Steps und Eight-Steps.
Styles sind Kombinationen aus Footworks und Freezes. Je nach belieben kann dabei auch auf freezes verzichtet werden. Wichtig bei einem Style sind vor allem die Originalität des Sets und den Stil mit dem dieser getanzt wird.
Powermoves sind die akrobatischen Elemente, (meist aber nicht unbedingt) die Drehungen um jede beliebige Achse einschließen. Die wichtigsten sind:
Backspin- Der erste Powermove überhaupt (vorher existierten nur Top- und Downrocks). Vom Prinzip auch der einfachste. Man dreht sich auf den Schulterblätten.Es gibt viele Variationen z. B. den Backspin continued (man dreht sich durch Armbewegungen immer wieder an) oder der Belly Mile (man dreht sich über den Bauch wieder in den Backspin). Der Belly Mile ist die Vorübung zum Windmill.
Head Spin -- das Rotieren auf dem Kopf.
Tracks -- wie Head Spin, nur dass man nicht 90 Grad zwischen Körperachse und Boden einschließt, sondern lediglich ca. 45 und sich mit den Händen immer erneut vom Boden wegdrücken muss.
Swipes -- man steht auf Händen und Beinen am Boden mit dem Rücken nach unten und springt um seine Körperachse, wobei das Bein, das Schwung holt, den Boden nie berührt.
Airtwist oder Airflare -- ist eine volle Umdrehung um die eigene Körperachse. Dabei steht man im Handstand und springt eine Umdrehung in der Luft, um wieder auf den Händen zu landen.
Ninety Nine- ist, wenn man im Handstand auf einer Hand steht und sich auf dieser Hand um die eigene Achse dreht.
Ellbowspin -- Wie Ninety, gedreht wird jedoch auf dem Ellenbogen.
Two Thousander -- wie Ninety, nur, dass man auf beiden Händen genau unter dem Kopf dreht.
Handglide -- Der Tänzer dreht liegender Weise auf einer Hand, den Ellenbogen seitlich des Bauches abgestützt.
Crickets -- Wie Handglide, die Drehung wird jedoch gesprungen während die andere Hand für die Balance sorgt.
One Hand Hop -- Wie Jump Turtle, nur einhändig.
Hand Hops -- Dies bezeichnet das Springen im Handstand.
One Handed Hops -- Dies bezeichnet das einhändige Springen im Handstand.
Ellbow Hops -- Ähnlich One Handed Hops, der Tänzer führt die Bewegung jedoch auf seinem Ellenbogen aus.
Legrider -- Drehung um die eigene Achse auf einem Bein.
Windmills -- Liegende Drehung um die eigene Achse, während die geöffneten Beine den Boden nicht berühren. Die Drehung erfolgt auf Schultern und oberen Rücken.
Munchmills/Pinball -- Wie Windmills, allerdings mit angezogenen Beinen.
Flare -- ist die gleiche Bewegung wie Flanken beim Turnen. Die gespreizten Beine umkreisen den sich auf den Händen haltenden Tänzer in geschwungener Weise.
Freezes sind Posen, die der Tänzer einnimmt (kurz in der Bewegung verharrt und dabei eine möglichst eindrucksvoll aussehende Figur macht), um seine Abfolge von Tanzschritten (Set) abzuschließen oder um bestimmte Abschnitte in der Musik zu betonen. Neben den Basics versucht jeder Tänzer auch eigene Freezes zu erfinden, zumindest allerdings eigene Variationen oder Kombinationen einzubringen.
Baby Freeze -- Der Basis Freeze. Der Tänzer steht dabei horizontal mit einer Hand auf dem Boden. Der Ellebogen der Standhand befindet sich in der Beckengegend.
Side Freeze -- Wie Baby Freeze nur ist der Ellebogen in der Nierengegend
Air chair -- Wie Baby Freeze nur ist der Ellebogen am Rücken. Wegen dem hohen Grad an Gelenkigkeit einer der schwierigsten und ästhetischsten der Freezes.
Air Freezes: Der Air Freeze ist im Prinzip ein Handstand auf einem Arm. Die Körperlage kann dabei variieren. Bspw. Kann der Rücken zum Boden zeigen, aber auch die Seite. Ein Air Freeze, der besonders Horizontal gehalten wird, nennt man auch Flag. Besonders beim Air freeze gibt es viele Möglichkeit, Variationen hineinzubringen, da die Beine vollkommen frei sind.
Hollowback: Ein Handstand, bei dem versucht wird die Beine hinter dem Rücken so weit wie möglich zu Boden zu bringen. Anders ausgedrückt: Eine Brücke, wobei die Füße nicht den Boden berühren. (Less)
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