4, 06:45, 2008-04-19 10:05:04 Description:Elf und Einer sollen es sein von Alters her.
Keiner darf zu wenig sein und keiner mehr.
Elf und Einer und der Meister obendrein
üben Nachts die schwarze Kunst im Kerzenschein.
Elf und (More)Elf und Einer sollen es sein von Alters her.
Keiner darf zu wenig sein und keiner mehr.
Elf und Einer und der Meister obendrein
üben Nachts die schwarze Kunst im Kerzenschein.
Elf und Einer, es wird keiner gern entbehrt.
Elf und Einer und der Meister, der sie lehrt.
Elf und Einer hören zu und er liest vor.
Mit Gekräche wiederholt der Rabenchor.
Elf und Einer, pass gut auf und hör gut zu.
Elf sind Raben und der Eine, das bist du.
Nur Geduld, mein Freund, es dauert nicht mehr lange
und der Meister ruft: Husch, auf die Stange!
In den Nächten Rabenfedern schwarz wie Kohle
An den Tagen weiß von Mehl, wie frischer Schnee.
Und jedes Jahr kommt der Gevatter einen holen.
Ja, jedes Jahr muss von den Freunden einer gehen.
Der Meister braucht ein neues Leben
und einer von uns muss es geben
und das Mühlenrad wird langsam und bleibt stehen.
Elf und Einer, ja so war es immer schon
So wirds bleiben, so verlangts die Tradition.
Elf und Einer tragen bald das schwarze Mal.
Elf und Einer und der Meister ist die Zahl.
Elf und Einer warten schon im Kerzenrauch.
Vor dem Schädel und dem Buch, so ist es Brauch.
Angekettet liegt es auf dem kalten Stein.
Elf und einmal schlägt die Uhr, so muss es sein.
Elf und einer ohne Flügel sind bereit.
Doch im Nu wächst nun auch dir ein Federkleid.
Schaust an dir herab und dir wird Angst und Bange,
als der Meister ruft: Husch, auf die Stange!
In den Nächten Rabenfedern schwarz wie Kohle
An den Tagen weiß von Mehl, wie frischer Schnee.
Und jedes Jahr kommt der Gevatter einen holen.
Ja, jedes Jahr muss von den Freunden einer gehen.
Der Meister braucht ein neues Leben
und einer von uns muss es geben
und das Mühlenrad wird langsam und bleibt stehen.
Elf und Einer und auch du bist nun dabei,
lauschst in tiefer Nacht der schwarzen Litanei.
Elf und einer und nun ist es bald vollbracht.
Elf und Einer wissen bald wie man es macht.
Wie man Wunden einfach zum versiegen bringt.
Wie man in den Geist von einen anderem dringt.
Wie man Wetter macht und wie die Zeit anhält.
Wer die schwarzen Künste kennt, regiert die Welt.
Elf und Einer, sie verändern die Gestalt.
Einerlei was es auch sei, es ist schon bald.
Ob als Pferd, als Hahn, als Ochse oder Schlange.
Bis der Meister ruft: Husch, auf die Stange!
In den Nächten Rabenfedern schwarz wie Kohle
An den Tagen weiß von Mehl, wie frischer Schnee.
Und jedes Jahr kommt der Gevatter einen holen.
Ja, jedes Jahr muss von den Freunden einer gehen.
Der Meister braucht ein neues Leben
und einer von uns muss es geben
und das Mühlenrad wird langsam und bleibt stehen.
Elf und Einer und noch Einer sind zuviel.
Spricht der Meister: Elf und Einer ist das Ziel.
Immer trifft es einen, der fällt durch das Sieb.
Wer zuviel ist stirbt, denn 12 ist mein Prinzip. (Less) Video Tags:alexanderaspbineineinerelfgothicichkrabatrequiembryorocksatansprengundwahrer Rate it:Rate : Watch hereClose player
2, 06:01, 2008-03-17 14:08:14 Description:Sehr schönes Lied vom Herrn Spreng, feat Lisa Pawelke von Faun.
[Lisa:]
Wo bist du Geliebter
ich kann dich nicht sehen
doch ich spür dich nah bei mir
durch das hohe Gras geh'n.
(More)Sehr schönes Lied vom Herrn Spreng, feat Lisa Pawelke von Faun.
[Lisa:]
Wo bist du Geliebter
ich kann dich nicht sehen
doch ich spür dich nah bei mir
durch das hohe Gras geh'n.
Wenn die Blumen sich wiegen
jeder Halm sich sanft neigt,
wenn der Morgen der Liebe
aus dem Koselbruch steigt.
[ASP:]
Du hast mich verzaubert mit deinem Gesang,
so schwer war der Krug,
und so leicht war dein Gang,
deine Stimme so klar und so stark wie ein Fluss,
dessen Strömung ich nicht entkomme,
weil ich dir folgen muss.
[Lisa:]
Komm zu mir als Rabe,
komm zu mir im Wind,
komm zu mir als Wolf,
dass vereint wir wieder sind,
komm zu mir im Traum und
komm zu mir im Wald.
Mein Herz erkennt dich immer
und in jeder Gestalt.
[ASP:]
Ich eile schon zu dir,
steige auf himmelwärts,
so stark ist deine Stimme,
so laut ruft dein Herz.
Doch gib Acht meine Liebste,
die mich hat auserkor'n,
der Meister darf nicht s wissen
sonst bin ich verlor'n.
[Lisa + ASP:]
Komm leg dich hin zu mir
ins morgentau Grün.
Sieh in meinen Augen,
die Wolken fortzieh'n.
Und ich wollt wir zögern mit ihr,
wohin keiner folgen kann,
wo uns keiner je findet,
und wir frei sind irgendwann.
Und nichts darf uns je trennen,
nicht Gefahr die uns droht,
nicht Verrat, kein böser Zauber,
nicht der Teufel, nicht der Tod.
Wenn dich keiner erkennt,
wenn dich niemand mehr sieht,
mein Herz erkennt dich immer,
was auch immer geschieht. (Less) Video Tags:alexanderaspbindicheinerkenntfaungothicherzichimmerkrabatlisameinpawelkerequiembryosatansprengwahrer Rate it:Rate : Watch hereClose player